Durch den Wald

Durch den Wald
Auf der Jagd nach Poesie und Gesang

Ein Programm von Hans Rasch

„Wenn deine Füße und dein Geist ermüden, dann flieh die Welt für kurze Zeit; im Wald, da findest du den wahren Frieden, da findest du ein Stück der Ewigkeit.“ (Fred Endrikat)

Wald im alltagssprachlichen Sinn ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der mit Bäumen bedeckt ist und eine gewisse Mindestgröße überschreitet. Eine in der deutschen Forstwissenschaft verbreitete Definition definiert Wald als eine Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen. Der Wald übt auf die ihn umgebende Landschaft, den Menschen, den Boden, Wasser und Luft sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt eine große Wirkung aus.

Mit Liedern und Geschichten geht Ellen Schubert durch einen von Ameisen, Rehen, Dachsen, Eulen, Siebenschläfern, Käfern, Füchsen, Wildschweinen und anderen Lebewesen bevölkerten Wald.
Ein lyrisch unterhaltsames Klangerlebnis mit Gesang, verschiedenen Instrumenten, tierischen Klängen, menschlichen Stimmen und diversen Geräuschen.
Ein einmalig anderes Walderlebnis.

mit Ellen Schubert

Licht: Dijana Antunovic
Bild: Katja Ritter
Tiermotive: Abi Shek
Klang: Claudia Lahr
Kostüm: Michaela Knepper
Regie: Friedrich Beyer

Spieldauer: circa 50 Minuten.