Spielplan

bis 1. Mai 2019

Freitag, 15.03.2019
Am 15. März wird der Mai-Spielplan veröffentlicht.
Veröffentlichung des Spielplans jeweils am 15. eines Monats

Ausverkauft

Dienstag, 19.02.2019, 16.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Nostalgie fürs Langzeitgedächtnis - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Mittwoch, 20.02.2019, 19.00 Uhr
Reiselust
Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse

Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold
mit Stefan Österle

Donnerstag, 21.02.2019
keine Vorstellung

Freitag, 22.02.2019
geschlossene Vorstellung

Samstag, 23.02.2019, 20.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben.

Komödien für drei Frauen
Ein Themenabend von Hans Rasch
Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neufassung mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Ausverkauft

Sonntag, 24.02.2019, 18.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Montag, 25.02.2019, 16.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Ausverkauft

Dienstag, 26.02.2019, 16.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben.

Komödien für drei Frauen
Ein Themenabend von Hans Rasch
Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neufassung mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Mittwoch, 27.02.2019, 19.00 Uhr
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
„Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.“ (Abraham Lincoln)
Stellungnahmen von Jefferson, Twain, Lincoln, Steinbeck, Whitman und Gelfert vermitteln ein farbiges Bild der transatlantischen Mentalität. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Donnerstag, 28.02.2019
keine Vorstellung

Freitag, 01.03.2019, 20.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Samstag, 02.03.2019, 20.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Sonntag, 03.03.2019, 18.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Rosenmontag
Montag, 04.03.2019, 16.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Rosenmontag
Montag, 04.03.2019, 20.00 Uhr (!)
Durst, eine Stimme der Natur
So geht’s mit Wein und Rum: erst biste froh, dann fällste um.

Süffige Melodien und deftige Texte von Unersättlichkeit und Trinkfreude laden ein zu zwei Stunden fröhlicher Menschheitsentwicklung.
mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner

Faschingsdienstag
Dienstag, 05.03.2019, 16.00 Uhr
Durst, eine Stimme der Natur
So geht’s mit Wein und Rum: erst biste froh, dann fällste um.

Süffige Melodien und deftige Texte von Unersättlichkeit und Trinkfreude laden ein zu zwei Stunden fröhlicher Menschheitsentwicklung.
mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner

Faschingsdienstag
Dienstag, 05.03.2019, 20.00 Uhr (!)
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Mittwoch, 06.03.2019, 16.00 Uhr (!)
Sag mir, wo die Lieder sind
Es gibt sie noch, krisenfest. Die Volkslieder

Ein Programm von Hans Rasch
Das deutsche Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt.
mit Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner

Donnerstag, 07.03.2019
keine Vorstellung

Freitag, 08.03.2019, 20.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben.

Komödien für drei Frauen
Ein Themenabend von Hans Rasch
Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neufassung mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Samstag, 09.03.2019, 20.00 Uhr
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
„Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.“ (Abraham Lincoln)
Stellungnahmen von Jefferson, Twain, Lincoln, Steinbeck, Whitman und Gelfert vermitteln ein farbiges Bild der transatlantischen Mentalität. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Ausverkauft

Sonntag, 10.03.2019, 18.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Nostalgie fürs Langzeitgedächtnis - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Montag, 11.03.2019, 16.00 Uhr
Theodor Storm
Halt dich an deiner Liebe fest

„Vergessen und vergessen werden - wer lange lebt auf Erden, der hat wohl diese beiden zu lernen und zu leiden.“ Der Dichter dieser Zeilen Theodor Storm ist am 14. September 1817 in Husum geboren und am 4. Juli 1888 in Hademarschen gestorben.
Norbert Eilts unternahm mit seinem Freund Wolfgang Kumpf eine Reise nach Nordfriesland. Er erzählt von Leben, Dichtung und Heimat des nordfriesischen einsamkeitsbedürftigen Dichters und Rechtsanwalts.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 12.03.2019, 16.00 Uhr
Die Heiratsvermittlerin und andere Storys
Schwäbische Bestseller aus dem 19. Jahrhundert

Ottilie Wildermuth zum 200. Geburtstag
Frauenraub - Kuppelei - späte Heirat - Frieren beim Pfarrer.
Ottilie Wildermuth (1817-1877), Rottenburgerin, schreibende Hausfrau und Mutter dreier Kinder, war eine von vielen Zeitgenossen anerkannte Erfolgsschriftstellerin. Liebe zum Leben in seinen einfachen, schönen Erscheinungen veranlasste die humorvolle Autorin zu einmaligen literarischen Schwabenminiaturen.
mit Christina Beyer, Stefan Österle, Martina Schott und Ella Werner

Mittwoch, 13.03.2019
geschlossene Vorstellung

Donnerstag, 14.03.2019
keine Vorstellung

Freitag, 15.03.2019, 20.00 Uhr
Jüdische Zigeunerin
Rose Ausländer - Mutterland Wort

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)
„Schreiben ist Leben. Überleben.“
In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.
mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

Samstag, 16.03.2019
geschlossene Vorstellung

Sonntag, 17.03.2019, 18.00 Uhr
Jüdische Zigeunerin
Rose Ausländer - Mutterland Wort

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)
„Schreiben ist Leben. Überleben.“
In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.
mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

Montag, 18.03.2019, 16.00 Uhr
† 16.03.1940 Selma Lagerlöf
Stein im See
Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.

Lesung
Leben und Erzählungen der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt.
mit Gesine Keller und Ella Werner

Dienstag, 19.03.2019, 16.00 Uhr
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Poetische Gebrauchsartikel von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Mittwoch, 20.03.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 21.03.2019, 19.00 Uhr
Welttag der Poesie
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Poetische Gebrauchsartikel von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Freitag, 22.03.2019, 20.00 Uhr
† 22.03.1832 Johann Wolfgang von Goethe
Der Mann von fünfzig Jahren
Männer altern anders

Menschliche Komödie von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Mann von fünfzig Jahren macht keine Dummheiten mehr - denkt er.
Was machen Männer um die 50? Frédéric-Auguste Bartholdi konstruierte mit 50 die Freiheitsstatue, Napoleon schrieb mit 50 seine Memoiren auf St. Helena, Joachim Köchling fuhr mit 50 auf dem Mountainbike nach Pakistan, Julius Cäsar überschritt mit 50 den Rubikon, Jürgen Schrempp trennte sich mit 54 nach 35jähriger Ehe und heiratete Lydia Deininger (35), Wladimir Putin jagte mit 55 Tiger in Sibirien, Gerhard Heimerl entwarf mit 55 Stuttgart 21, Friedrich der Große wurde mit 51 der „Alte Fritz“.
Johann Wolfgang von Goethe skizzierte mit 58 die Novelle „Der Mann von fünfzig Jahren“ - ein fünfzigjähriger verwitweter Major wird von der Liebe seiner jungen Nichte überrascht.
mit Norbert Eilts

Samstag, 23.03.2019
geschlossene Vorstellung

Sonntag, 24.03.2019, 18.00 Uhr
† 22.03.1832 Johann Wolfgang von Goethe
Der Mann von fünfzig Jahren
Männer altern anders

Menschliche Komödie von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Mann von fünfzig Jahren macht keine Dummheiten mehr - denkt er.
Was machen Männer um die 50? Frédéric-Auguste Bartholdi konstruierte mit 50 die Freiheitsstatue, Napoleon schrieb mit 50 seine Memoiren auf St. Helena, Joachim Köchling fuhr mit 50 auf dem Mountainbike nach Pakistan, Julius Cäsar überschritt mit 50 den Rubikon, Jürgen Schrempp trennte sich mit 54 nach 35jähriger Ehe und heiratete Lydia Deininger (35), Wladimir Putin jagte mit 55 Tiger in Sibirien, Gerhard Heimerl entwarf mit 55 Stuttgart 21, Friedrich der Große wurde mit 51 der „Alte Fritz“.
Johann Wolfgang von Goethe skizzierte mit 58 die Novelle „Der Mann von fünfzig Jahren“ - ein fünfzigjähriger verwitweter Major wird von der Liebe seiner jungen Nichte überrascht.
mit Norbert Eilts

Montag, 25.03.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin, Nonne

Chancen und Schwächen der Frau
Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft?
Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Dienstag, 26.03.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin, Nonne

Chancen und Schwächen der Frau
Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft?
Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Mittwoch, 27.03.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 28.03.2019, 19.00 Uhr
Reiselust
Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse

Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold
mit Stefan Österle

Freitag, 29.03.2019
geschlossene Vorstellung

Samstag, 30.03.2019, 20.00 Uhr
Sag mir, wo die Lieder sind
Es gibt sie noch, krisenfest. Die Volkslieder

Ein Programm von Hans Rasch
Das deutsche Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt.
mit Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner

Sonntag, 31.03.2019, 18.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Montag, 01.04.2019, 16.00 Uhr
* 01.04.1809 Nikolai Gogol zum 210. Geburtstag
Der Mantel
Novelle von Nikolai Gogol. Ein kleiner Mann träumt von Größe.

Tragikomische Lebenspleite.
In diesem Meisterwerk der russischen Literatur schildert Gogol (1809-1852) mit Humor und Anteilnahme das Leben eines kontaktscheuen Großstadtsingles.
Die Lebenswelt des kontaktscheuen Petersburger Großstadtsingles Akakij Akakijewitsch gerät durch den Kauf eines Mantels aus den Fugen.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 02.04.2019, 16.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben.

Komödien für drei Frauen
Ein Themenabend von Hans Rasch
Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neufassung mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Mittwoch, 03.04.2019, 19.00 Uhr
Tag der älteren Generation
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben.

Komödien für drei Frauen
Ein Themenabend von Hans Rasch
Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neufassung mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Donnerstag, 04.04.2019, 19.00 Uhr
Treffen der NATO-Außenminister in Washington zum 70. Jahrestag der Unterzeichnung des Nordatlantikvertrags
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
„Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.“ (Abraham Lincoln)
Stellungnahmen von Jefferson, Twain, Lincoln, Steinbeck, Whitman und Gelfert vermitteln ein farbiges Bild der transatlantischen Mentalität. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Freitag, 05.04.2019, 20.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Samstag, 06.04.2019, 20.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Nostalgie fürs Langzeitgedächtnis - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Sonntag, 07.04.2019, 18.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Nostalgie fürs Langzeitgedächtnis - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Montag, 08.04.2019, 16.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Dienstag, 09.04.2019, 16.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Mittwoch, 10.04.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 11.04.2019, 19.00 Uhr
Theodor Storm
Halt dich an deiner Liebe fest

„Vergessen und vergessen werden - wer lange lebt auf Erden, der hat wohl diese beiden zu lernen und zu leiden.“ Der Dichter dieser Zeilen Theodor Storm ist am 14. September 1817 in Husum geboren und am 4. Juli 1888 in Hademarschen gestorben.
Norbert Eilts unternahm mit seinem Freund Wolfgang Kumpf eine Reise nach Nordfriesland. Er erzählt von Leben, Dichtung und Heimat des nordfriesischen einsamkeitsbedürftigen Dichters und Rechtsanwalts.
mit Norbert Eilts

Freitag, 12.04.2019, 20.00 Uhr
Zwischen Himmel und Erde
Leben ein Traum. Traumspiel.

Europa ein wunderbarer Traum? … Friede ein ungeträumter Traum? … Menschheitsträume von Glück, Musik, Demokratie und Freiheit.
Mit viel Musik, Gesang und Texten von Rose Ausländer, Gottfried Benn, Volker Braun, Bertolt Brecht, Martin Buber, Calderón de la Barca, Martin Geck, Robert Gernhardt, Max Herrmann-Neiße, Erich Kästner, Martin Luther King, Gertrud Kolmar, Björn Kuhligk, Yehudi Menuhin, Perikles, Fernando Pessoa, Hans Rasch, Nelly Sachs, Friedrich Schiller, Edith Stein, Carl Zäpfle u.a.
mit Christina Beyer, Norbert Eilts, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Samstag, 13.04.2019, 20.00 Uhr
Zwischen Himmel und Erde
Leben ein Traum. Traumspiel.

Europa ein wunderbarer Traum? … Friede ein ungeträumter Traum? … Menschheitsträume von Glück, Musik, Demokratie und Freiheit.
Mit viel Musik, Gesang und Texten von Rose Ausländer, Gottfried Benn, Volker Braun, Bertolt Brecht, Martin Buber, Calderón de la Barca, Martin Geck, Robert Gernhardt, Max Herrmann-Neiße, Erich Kästner, Martin Luther King, Gertrud Kolmar, Björn Kuhligk, Yehudi Menuhin, Perikles, Fernando Pessoa, Hans Rasch, Nelly Sachs, Friedrich Schiller, Edith Stein, Carl Zäpfle u.a.
mit Christina Beyer, Norbert Eilts, Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Palmsonntag
Sonntag, 14.04.2019, 18.00 Uhr
* 15.04.1832 Wilhelm Busch
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Montag, 15.04.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin, Nonne

Chancen und Schwächen der Frau
Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft?
Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Dienstag, 16.04.2019, 16.00 Uhr
Katharina von Bora
Die Professionen der Frau Luther

Das Leben der Ackerbürgerin, Köchin, Gärtnerin, Winzerin, Kuhmagd und diskussionsfreudigen Wohltäterin Katharina von Bora (1499-1552). Die vormalige Nonne war ein genialisches Multitalent und schuf ihrem arbeitssüchtigen Reformatorengatten Martin Luther - der mit Bibelübersetzung reichlich beschäftigt war und alle Welt davon überzeugen wollte, dass Gott und nicht der Papst unser Herr sei - einen gesellschaftlichen Kosmos mit sechs Kindern, Pflegekindern, Gästen und Diskussionsrunden.
Würde sie heute leben, würde sie eventuell einer internationalen Tagungsstätte vorstehen. Schon ihr Mann liebte es, sie als „Herr Käthe“ zu bezeichnen. In einer Textfassung von Claudia Lahr stellt Gesine Keller diese Freigeistige im Wortkino vor.
mit Gesine Keller

Mittwoch, 17.04.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 18.04.2019, 19.00 Uhr
† 19.04.1560 Philipp Melanchthon
Philipp Melanchthon
Reformator und „Lehrer Deutschlands“

„In einer Demokratie will jeder Tyrann sein.“
Norbert Eilts erinnert an den Religionsvermittler, Bildungspolitiker und Universalgelehrten, der als Weggefährte Martin Luthers die Reformation entscheidend mitgestaltet hat.
mit Norbert Eilts

Karfreitag
Freitag, 19.04.2019, 20.00 Uhr
Der Pastor bleibt Pastor
bis zur Hinrichtung am 9.4.1945 - Dietrich Bonhoeffer zum Gedächtnis

Erzählt wird die Biographie eines furchtlosen und mutigen Mannes, der seine aufrechte Haltung auch im Angesicht des Todes nicht verlor. Er hielt Dummheit für gefährlicher als Bosheit und Qualität für die Feindin von Ver­massung.
Ein Programm von Norbert Eilts
Lesung mit Gesine Keller

Samstag, 20.04.2019, 20.00 Uhr
Himmelsstürmer
400 Jahre Keplersche Gesetze - eine Rückblende

Johannes Kepler (1571-1630) - Mathematiker und Theologe, Leser des Buches der Natur: die Bahnen der Planeten bestimmten seine Lebensbahn. Dass sich nicht alles um die Erde und den Menschen dreht, davon war Johannes Kepler überzeugt, und er lebte für den mathematischen Beweis seines Glaubens.
Von Norbert Eilts und Hans Rasch
mit Norbert Eilts

Ostern
Sonntag, 21.04.2019, 18.00 Uhr
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Poetische Gebrauchsartikel von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Ostern
Montag, 22.04.2019, 19.00 Uhr (!)
Heimat, deine Sterne
Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein

Bedrohliche und leuchtende Vorbilder.
Kenntnisreich lässt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skur­rilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Analyse von Hans Rasch und Norbert Eilts.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 23.04.2019, 16.00 Uhr
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Poetische Gebrauchsartikel von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Mittwoch, 24.04.2019, 19.00 Uhr
Internationaler Tag zur Abschaffung von Tierversuchen
Christian Wagner - Dichter und Bauer
„Es soll verschwinden die Qual der Erde, dass Friede werde.“

Der schwäbische Bauer und Dichter Christian Wagner (1835–1918) aus Warmbronn erfasste mit seinen Sinnen die Sprache der Vögel, Schmetterlinge, Wolken, Bäche, Flüsse, Bäume, Wiesen, Wälder, Kühe, Schafe, allen Getiers, der Sterne, der Sonne, des Mondes, alles Geschaffenen. Er erfuhr dabei Geschichten, die er in Worte fasste und gab seine Erkenntnisse, Erlebnisse an die Menschen weiter.Dichtung ganz ohne Vorbild – Denken
jenseits der Grenzen.
Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch
mit Stefan Österle

Donnerstag, 25.04.2019
keine Vorstellung

Freitag, 26.04.2019, 20.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Samstag, 27.04.2019, 20.00 Uhr
Heimat, deine Sterne
Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein

Bedrohliche und leuchtende Vorbilder.
Kenntnisreich lässt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skur­rilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Analyse von Hans Rasch und Norbert Eilts.
mit Norbert Eilts

Sonntag, 28.04.2019, 18.00 Uhr
Amore am Ohre
Erste Liebe, große Liebe, alte Liebe

„Was flüstert man dem anderen nicht alles ins Ohr. Es gibt Sachen, die Sie so noch nicht gehört und gesehen haben.“
Tolldreiste Geschichten von Trennung, Sehnsucht, Pech, Freude und Trost.
Poesie und Gesang mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Montag, 29.04.2019, 16.00 Uhr
Amore am Ohre
Erste Liebe, große Liebe, alte Liebe

„Was flüstert man dem anderen nicht alles ins Ohr. Es gibt Sachen, die Sie so noch nicht gehört und gesehen haben.“
Tolldreiste Geschichten von Trennung, Sehnsucht, Pech, Freude und Trost.
Poesie und Gesang mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Dienstag, 30.04.2019, 16.00 Uhr
Walpurgisnacht
Durst, eine Stimme der Natur
So geht’s mit Wein und Rum: erst biste froh, dann fällste um.

Süffige Melodien und deftige Texte von Unersättlichkeit und Trinkfreude laden ein zu zwei Stunden fröhlicher Menschheitsentwicklung.
mit Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner

Mittwoch, 01.05.2019, 19.00 Uhr
Maifeiertag
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle