Spielplan

bis 2. April 2019

Freitag, 15.02.2019
Am 15. Februar wird der April-Spielplan veröffentlicht.
Veröffentlichung des Spielplans jeweils am 15. eines Monats

Dienstag, 22.01.2019, 16.00 Uhr
Das süße Leben
Aktuell-poetisch-musikalisches Spiel von Glaube, Hoffnung, Liebe und Zufall

Wir suchen die Brille und haben sie auf der Nase
Wie halten die menschlichen Lebewesen von heute das Gleichgewicht in einer zwischen Vergehen und Entstehen schwankenden Welt? Wie kann es ihnen gelingen, in den neu entstehenden, wundersamen Merkwürdigkeiten sich mit zeitlosen Deutungen in der Senkrechte zu halten und sich nicht in zweifelhalt verknüpften Netzen zu verfangen? Die Rettung ist die Kunst, die Freiheitsenergie des Gesangs, der Musik, der Sprache. Kluges Spiel gibt höchst erstaunliche Erklärungen zu verwirrenden Zuständen.
Mit Texten von Erwin Koch, Karl Valentin, Hans Rasch, Walt Whitman und vielen anderen.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner, Norbert Eilts

Mittwoch, 23.01.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 24.01.2019, 19.00 Uhr
* 24.01.1712 Friedrich der Große
Vater und Sohn
Friedrich der Große - gehorchen, regieren, gestalten

Fridericus Rex bundesweit - der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen wurde zum nationalen Event. Der frankophile Freizeitpoet war kein Freund von Romantik und Schönrederei. Seine unverblümten Bonmots zu den Themen Toleranz, Migration, Wohlstand, Staatsverschuldung, Steuer- und Gesundheitspolitik bleiben zeitlos unbequem. Norbert Eilts lässt das Leben des eigensinnigen „Querpfeifers“ und den explosivsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte Revue passieren.
mit Norbert Eilts

Ausverkauft

Freitag, 25.01.2019, 20.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Samstag, 26.01.2019, 20.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Ausverkauft

Sonntag, 27.01.2019, 18.00 Uhr
Holocaust-Gedenktag
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Montag, 28.01.2019, 16.00 Uhr
* 29.01.1499 Katharina von Bora zum 520. Geburtstag
Katharina von Bora
Die Professionen der Frau Luther

Das Leben der Ackerbürgerin, Köchin, Gärtnerin, Winzerin, Kuhmagd und diskussionsfreudigen Wohltäterin Katharina von Bora (1499-1552). Die vormalige Nonne war ein genialisches Multitalent und schuf ihrem arbeitssüchtigen Reformatorengatten Martin Luther - der mit Bibelübersetzung reichlich beschäftigt war und alle Welt davon überzeugen wollte, dass Gott und nicht der Papst unser Herr sei - einen gesellschaftlichen Kosmos mit sechs Kindern, Pflegekindern, Gästen und Diskussionsrunden.
Würde sie heute leben, würde sie eventuell einer internationalen Tagungsstätte vorstehen. Schon ihr Mann liebte es, sie als „Herr Käthe“ zu bezeichnen. In einer Textfassung von Claudia Lahr stellt Gesine Keller diese Freigeistige im Wortkino vor.
mit Gesine Keller

Dienstag, 29.01.2019, 16.00 Uhr
* 29.01.1860 Anton Tschechow
Gestern war sie noch ein Mädchen
Heiraten in Russland

Aufregendes von Alexander Puschkin und Anton Tschechow
„Der Postmeister“ von Puschkin sowie „Der Wolf“, „Der Glückspilz“ und „Die Nacht auf dem Friedhof“ von Tschechow: Der Kleinkram des Lebens, die Komik der strapaziösen Alltäglichkeiten - die Glatze, die Falten, die ältere Frau, das wenige Geld, das abscheuliche Wetter, der schmatzende Schlamm - sind der Stoff, aus dem die Literaturwelten von Alexander Puschkin (1799-1837) und Anton Tschechow (1860-1904) entstehen. Die menschlichen Alltagskomödien, die Tollpatschigkeiten, die Küsse, die Tränen, die Freude, das Leid, die Nacht und der Tag - freuen Sie sich auf zwei Stunden Russisches im Wortkino.
mit Norbert Eilts und Stefan Österle

Mittwoch, 30.01.2019
keine Vorstellung

Ausverkauft

Donnerstag, 31.01.2019, 19.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Freitag, 01.02.2019, 20.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Samstag, 02.02.2019, 20.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Sonntag, 03.02.2019, 18.00 Uhr
Die Heiratsvermittlerin und andere Storys
Schwäbische Bestseller aus dem 19. Jahrhundert

Ottilie Wildermuth zum 200. Geburtstag
Frauenraub – Kuppelei – späte Heirat – Frieren beim Pfarrer.
Ottilie Wildermuth (1817–1877), Rottenburgerin, schreibende Hausfrau und Mutter dreier Kinder, war eine von vielen Zeitgenossen anerkannte Erfolgsschriftstellerin. Liebe zum Leben in seinen einfachen, schönen Erscheinungen veranlasste die humorvolle Autorin zu einmaligen literarischen Schwabenminiaturen.
mit Christina Beyer, Stefan Österle, Martina Schott und Ella Werner

Montag, 04.02.2019, 16.00 Uhr
* 04.02.1906 Dietrich Bonhoeffer
Der Pastor bleibt Pastor
bis zur Hinrichtung am 9.4.1945

Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe, geboren 1906 in Breslau, suchte Unterstützung im Widerstand gegen Gleichschaltung und Vermassung durch die Nationalsozialisten. 1943 wurde er verhaftet. In seinem Bestreben, die Würde des Menschen zu wahren, blieb er unerschütterlich. Noch einen Monat vor Kriegsende wurde er am 9. April 1945 auf ausdrücklichen Befehl Hitlers im KZ Flossenbürg hingerichtet.
Er hielt Dummheit für gefährlicher als Bosheit und Qualität für die Feindin von Vermassung.
Lesung mit Gesine Keller

Dienstag, 05.02.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Mittwoch, 06.02.2019, 19.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Donnerstag, 07.02.2019
keine Vorstellung

Freitag, 08.02.2019, 20.00 Uhr
Die Ehe ein Traum
Überall ist Wunderland

Zwei Stunden zwischen Mann und Frau. Fast wie im richtigen Leben, nur schöner.
Reden um Kopf und Herz von Hans Rasch.
mit Stefan Österle und Ella Werner

Samstag, 09.02.2019, 20.00 Uhr
Die Ehe ein Traum
Überall ist Wunderland

Zwei Stunden zwischen Mann und Frau. Fast wie im richtigen Leben, nur schöner.
Reden um Kopf und Herz von Hans Rasch.
mit Stefan Österle und Ella Werner

Sonntag, 10.02.2019, 18.00 Uhr
† 15.02.1918 Christian Wagner
Dichter und Bauer
Porträt des Lyrikers Christian Wagner (1835-1918)

Der schwäbische Bauer und Dichter Christian Wagner aus Warmbronn erfasste mit seinen Sinnen die Sprache der Vögel, Schmetterlinge, Wolken, Bäche, Flüsse, Bäume, Wiesen, Wälder, Kühe, Schafe, allen Getiers, der Sterne, der Sonne, des Mondes, alles Geschaffenen. Er erfuhr dabei Geschichten, die er in Worte fasste und gab seine Erkenntnisse, Erlebnisse an die Menschen weiter.
Dichtung ganz ohne Vorbild - Denken jenseits der Grenzen. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch
mit Stefan Österle

Montag, 11.02.2019, 16.00 Uhr
† 15.02.1918 Christian Wagner
Dichter und Bauer
Porträt des Lyrikers Christian Wagner (1835-1918)

Der schwäbische Bauer und Dichter Christian Wagner aus Warmbronn erfasste mit seinen Sinnen die Sprache der Vögel, Schmetterlinge, Wolken, Bäche, Flüsse, Bäume, Wiesen, Wälder, Kühe, Schafe, allen Getiers, der Sterne, der Sonne, des Mondes, alles Geschaffenen. Er erfuhr dabei Geschichten, die er in Worte fasste und gab seine Erkenntnisse, Erlebnisse an die Menschen weiter.
Dichtung ganz ohne Vorbild - Denken jenseits der Grenzen. Ein Programm von Klaus Martin und Hans Rasch
mit Stefan Österle

Ausverkauft Programmänderung

Dienstag, 12.02.2019, 16.00 Uhr
Das süße Leben
Aktuell-poetisch-musikalisches Spiel von Glaube, Hoffnung, Liebe und Zufall

Wir suchen die Brille und haben sie auf der Nase
Wie halten die menschlichen Lebewesen von heute das Gleichgewicht in einer zwischen Vergehen und Entstehen schwankenden Welt? Wie kann es ihnen gelingen, in den neu entstehenden, wundersamen Merkwürdigkeiten sich mit zeitlosen Deutungen in der Senkrechte zu halten und sich nicht in zweifelhalt verknüpften Netzen zu verfangen? Die Rettung ist die Kunst, die Freiheitsenergie des Gesangs, der Musik, der Sprache. Kluges Spiel gibt höchst erstaunliche Erklärungen zu verwirrenden Zuständen.
Mit Texten von Erwin Koch, Karl Valentin, Hans Rasch, Walt Whitman und vielen anderen.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner, Norbert Eilts

Mittwoch, 13.02.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 14.02.2019, 19.00 Uhr
Valentinstag
Amore am Ohre
Leuchtende Augenblicke

Mit Poesie und Gesang auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Paradise Lost! Tolldreiste Geschichten von Trennung, Sehnsucht, Pech, Freude und Trost.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Freitag, 15.02.2019, 20.00 Uhr
Amore am Ohre
Leuchtende Augenblicke

Mit Poesie und Gesang auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Paradise Lost! Tolldreiste Geschichten von Trennung, Sehnsucht, Pech, Freude und Trost.
mit Gesine Keller, Martina Schott, Ella Werner

Samstag, 16.02.2019, 20.00 Uhr
Heimat, deine Sterne
Vom Schicksal, ein Schwabe zu sein

Bedrohliche und leuchtende Vorbilder.
Kenntnisreich lässt Norbert Eilts ungezählte Erfinder, Dichter und Denker Revue passieren und führt ein Panorama merkwürdiger Szenerien vor. Für alle, die schwäbischer Skur­rilität zugetan sind: eine ungewöhnliche, intelligente, aufklärend-unterhaltsame Analyse von Hans Rasch und Norbert Eilts.
mit Norbert Eilts

Programmänderung

Sonntag, 17.02.2019, 18.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

20 Jahre Wortkino!
Montag, 18.02.2019, 16.00 Uhr
* 22.02.1817 Ottilie Wildermuth
Die Heiratsvermittlerin und andere Storys
Schwäbische Bestseller aus dem 19. Jahrhundert

Ottilie Wildermuth zum 200. Geburtstag
Frauenraub – Kuppelei – späte Heirat – Frieren beim Pfarrer.
Ottilie Wildermuth (1817–1877), Rottenburgerin, schreibende Hausfrau und Mutter dreier Kinder, war eine von vielen Zeitgenossen anerkannte Erfolgsschriftstellerin. Liebe zum Leben in seinen einfachen, schönen Erscheinungen veranlasste die humorvolle Autorin zu einmaligen literarischen Schwabenminiaturen.
mit Christina Beyer, Stefan Österle, Martina Schott und Ella Werner

Ausverkauft

Dienstag, 19.02.2019, 16.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Mittwoch, 20.02.2019, 19.00 Uhr
Reiselust
Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse

Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold
mit Stefan Österle

Donnerstag, 21.02.2019
keine Vorstellung

Freitag, 22.02.2019
geschlossene Vorstellung

Samstag, 23.02.2019, 20.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neu aufgelegt!
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Sonntag, 24.02.2019, 18.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Montag, 25.02.2019, 16.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Dienstag, 26.02.2019, 16.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neu aufgelegt!
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Mittwoch, 27.02.2019, 19.00 Uhr
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
Die Vereinigten Staaten können uns begeistern und zugleich empören - es ist eine paradoxe Nation, die uns nach dem Krieg aus der Patsche half. Neben Gewaltbereitschaft, skrupelloser Härte und kompromisslosem Individualismus kennzeichnen Gemeinsinn, Freundlichkeit, Humor, Hilfsbereitschaft und neidlose Anerkennung von Leistung die amerikanische Gesellschaft. Der transatlantische Freiheitsimpuls befruchtet bis heute den europäischen Kontinent. Norbert Eilts bietet eine kurzweilige Aufklärung über den American Way of Life. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Donnerstag, 28.02.2019
keine Vorstellung

Freitag, 01.03.2019, 20.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Samstag, 02.03.2019, 20.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Sonntag, 03.03.2019, 18.00 Uhr
Buschwerk
Sturmfeste Satiren von Wilhelm Busch

Tugend will ermuntert sein - Bosheit kann man schon allein. Gepfefferte Sentenzen aus Niedersachsen.
Ein Programm von Norbert Eilts und Hans Rasch.
Neu gemacht!
mit Norbert Eilts

Rosenmontag
Montag, 04.03.2019, 16.00 Uhr
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Rosenmontag
Montag, 04.03.2019, 20.00 Uhr (!)
Durst, eine Stimme der Natur
Hunger und Durst - Kauen und Verdauen - Trinken und Torkeln

Drei leckere Dein Theater-Mädchen servieren mit süffigen Melodien und deftigen Texten akustische Leckerbissen. Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner präsentieren theatralische Demonstrationen von Unersättlichkeit und Trinkfreude und laden Sie herzlich ein zu zwei Stunden fröhlicher Menschheitsentwicklung.

Faschingsdienstag
Dienstag, 05.03.2019, 16.00 Uhr
Durst, eine Stimme der Natur
Hunger und Durst - Kauen und Verdauen - Trinken und Torkeln

Drei leckere Dein Theater-Mädchen servieren mit süffigen Melodien und deftigen Texten akustische Leckerbissen. Gesine Keller, Martina Schott und Ella Werner präsentieren theatralische Demonstrationen von Unersättlichkeit und Trinkfreude und laden Sie herzlich ein zu zwei Stunden fröhlicher Menschheitsentwicklung.

Faschingsdienstag
Dienstag, 05.03.2019, 20.00 Uhr (!)
Die sieben Schwaben
Schwäbische Satire um die Errettung des Schwabenlandes vor dem drohenden Untergang

Sieben Schwaben, jeder ein Vertreter seines Gäus, jeder ausgestattet mit einer markanten Schwäche, bewaffnen sich und ziehen los, um die Heimat vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Diese fiktive Bedrohung stimuliert die Phantasie der sieben Schwaben zu wahnwitzigen Erkenntnissen, denn ihr Verstand reicht nicht aus, Realitäten von Wahnbildern zu unterscheiden. Der Mythos von den sieben Schwaben ist eine deftige Satire über Aufschneiderei, Verblendung, Dummheit und monströse Idiotie. Irrende Tölpel wähnen sich nach dem Sieg über ein Phantom im Besitz wahrer Verstandeskraft und preiswürdigen Heldentums und setzen, ohne es zu merken, der ewigen Dummheit ein Denkmal.
Text von Ludwig Aurbacher und Hans Rasch.
mit Stefan Österle

Mittwoch, 06.03.2019, 16.00 Uhr (!)
Sag mir, wo die Lieder sind
Es gibt sie noch, krisenfest. Die Volkslieder

Ein Programm von Hans Rasch
Das deutsche Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt.
mit Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner

Donnerstag, 07.03.2019
keine Vorstellung

Freitag, 08.03.2019, 20.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neu aufgelegt!
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane

Samstag, 09.03.2019, 20.00 Uhr
Typisch amerikanisch
Fremde Freunde, freundliche Fremde

Schlaglichter auf die amerikanische Kondition
Die Vereinigten Staaten können uns begeistern und zugleich empören - es ist eine paradoxe Nation, die uns nach dem Krieg aus der Patsche half. Neben Gewaltbereitschaft, skrupelloser Härte und kompromisslosem Individualismus kennzeichnen Gemeinsinn, Freundlichkeit, Humor, Hilfsbereitschaft und neidlose Anerkennung von Leistung die amerikanische Gesellschaft. Der transatlantische Freiheitsimpuls befruchtet bis heute den europäischen Kontinent. Norbert Eilts bietet eine kurzweilige Aufklärung über den American Way of Life. Mit musikalischen Einspielungen von Pat Boone bis Leonard Bernstein.
mit Norbert Eilts

Sonntag, 10.03.2019, 18.00 Uhr
50 Jahr blondes Haar
Fünf Jahrzehnte Politik und Schlager

Schnulzen fürs Vergessen - Lieder zum Wirtschaftswunder
Kehrreime zur Spaßgesellschaft - die Geliebten der Hitpiste
Text von Hans Rasch
mit Gesine Keller, Barbara Mergenthaler, Martina Schott, Ella Werner

Montag, 11.03.2019, 16.00 Uhr
Theodor Storm
Halt dich an deiner Liebe fest

„Vergessen und vergessen werden - wer lange lebt auf Erden, der hat wohl diese beiden zu lernen und zu leiden.“ Der Dichter dieser Zeilen Theodor Storm ist am 14. September 1817 in Husum geboren und am 4. Juli 1888 in Hademarschen gestorben.
Norbert Eilts unternahm mit seinem Freund Wolfgang Kumpf eine Reise nach Nordfriesland. Er erzählt von Leben, Dichtung und Heimat des nordfriesischen einsamkeitsbedürftigen Dichters und Rechtsanwalts.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 12.03.2019, 16.00 Uhr
Die Heiratsvermittlerin und andere Storys
Schwäbische Bestseller aus dem 19. Jahrhundert

Ottilie Wildermuth zum 200. Geburtstag
Frauenraub – Kuppelei – späte Heirat – Frieren beim Pfarrer.
Ottilie Wildermuth (1817–1877), Rottenburgerin, schreibende Hausfrau und Mutter dreier Kinder, war eine von vielen Zeitgenossen anerkannte Erfolgsschriftstellerin. Liebe zum Leben in seinen einfachen, schönen Erscheinungen veranlasste die humorvolle Autorin zu einmaligen literarischen Schwabenminiaturen.
mit Christina Beyer, Stefan Österle, Martina Schott und Ella Werner

Mittwoch, 13.03.2019
geschlossene Vorstellung

Donnerstag, 14.03.2019
keine Vorstellung

Freitag, 15.03.2019, 20.00 Uhr
Jüdische Zigeunerin
Rose Ausländer - Mutterland Wort

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)
„Schreiben ist Leben. Überleben.“
In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.
mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

Samstag, 16.03.2019
geschlossene Vorstellung

Sonntag, 17.03.2019, 18.00 Uhr
Jüdische Zigeunerin
Rose Ausländer - Mutterland Wort

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)
„Schreiben ist Leben. Überleben.“
In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.
mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

Montag, 18.03.2019, 16.00 Uhr
† 16.03.1940 Selma Lagerlöf
Stein im See
Das größte Glück ist, an sich selbst zu glauben.

Lesung
Leben und Erzählungen der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf, die als erste Frau den Nobelpreis für Literatur erhielt.
mit Gesine Keller und Ella Werner

Dienstag, 19.03.2019, 16.00 Uhr
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Stimmen der Poesie von von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Mittwoch, 20.03.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 21.03.2019, 19.00 Uhr
Welttag der Poesie
Unterwegs
Poetische Wegweiser - Dichter zeigen Richtung

Stimmen der Poesie von von Hermann Hesse, Paul Auster, Johnny Cash, Kurt Tucholsky, Theodor Fontane, Ror Wolf, Peter Maiwald, Fernando Pessoa, Heinrich Heine, Hans Rasch, Friedrich Schiller, Andreas Gryphius, Sebastian Blau, Detlef v. Liliencron, Johann Wolfgang v. Goethe und anderen. Wie immer alles auswendig.
mit Stefan Österle

Freitag, 22.03.2019, 20.00 Uhr
† 22.03.1832 Johann Wolfgang von Goethe
Der Mann von fünfzig Jahren
Männer altern anders

Menschliche Komödie von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Mann von fünfzig Jahren macht keine Dummheiten mehr - denkt er.
Was machen Männer um die 50? Frédéric-Auguste Bartholdi konstruierte mit 50 die Freiheitsstatue, Napoleon schrieb mit 50 seine Memoiren auf St. Helena, Joachim Köchling fuhr mit 50 auf dem Mountainbike nach Pakistan, Julius Cäsar überschritt mit 50 den Rubikon, Jürgen Schrempp trennte sich mit 54 nach 35jähriger Ehe und heiratete Lydia Deininger (35), Wladimir Putin jagte mit 55 Tiger in Sibirien, Gerhard Heimerl entwarf mit 55 Stuttgart 21, Friedrich der Große wurde mit 51 der „Alte Fritz“.
Johann Wolfgang von Goethe skizzierte mit 58 die Novelle „Der Mann von fünfzig Jahren“ - ein fünfzigjähriger verwitweter Major wird von der Liebe seiner jungen Nichte überrascht.
mit Norbert Eilts

Samstag, 23.03.2019
geschlossene Vorstellung

Sonntag, 24.03.2019, 18.00 Uhr
† 22.03.1832 Johann Wolfgang von Goethe
Der Mann von fünfzig Jahren
Männer altern anders

Menschliche Komödie von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Mann von fünfzig Jahren macht keine Dummheiten mehr - denkt er.
Was machen Männer um die 50? Frédéric-Auguste Bartholdi konstruierte mit 50 die Freiheitsstatue, Napoleon schrieb mit 50 seine Memoiren auf St. Helena, Joachim Köchling fuhr mit 50 auf dem Mountainbike nach Pakistan, Julius Cäsar überschritt mit 50 den Rubikon, Jürgen Schrempp trennte sich mit 54 nach 35jähriger Ehe und heiratete Lydia Deininger (35), Wladimir Putin jagte mit 55 Tiger in Sibirien, Gerhard Heimerl entwarf mit 55 Stuttgart 21, Friedrich der Große wurde mit 51 der „Alte Fritz“.
Johann Wolfgang von Goethe skizzierte mit 58 die Novelle „Der Mann von fünfzig Jahren“ - ein fünfzigjähriger verwitweter Major wird von der Liebe seiner jungen Nichte überrascht.
mit Norbert Eilts

Montag, 25.03.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Dienstag, 26.03.2019, 16.00 Uhr
Edith Stein (1891-1942)
Schlesische Philosophin, Lehrerin und Nonne

Die Philosophin Edith Stein definiert den männlichen und den weiblichen Menschen. Aus ihrer Phänomenologie ergeben sich vielfältige Fragen.
Kann eine von weiblicher Intelligenz weitgehend unbeeinflusste Weltpolitik zum Frieden führen? Welche Wirkung hätte weibliche Intelligenz in der Wirtschaft, in Unternehmen? Die bedeutendste Vertreterin der Phänomenologie ist als Jüdin zum Christentum übergetreten und sah im Kreuz das Zeichen des Mitleidens und die Gegenwart Gottes in der Ohnmacht, Schwäche und Dunkelheit der Welt.
mit Barbara Mergenthaler, Ella Werner u.a.

Mittwoch, 27.03.2019
keine Vorstellung

Donnerstag, 28.03.2019, 19.00 Uhr
Reiselust
Flucht aus Normalien. Gute Adresse: Hermann Hesse

Ein Programm über den meistgelesenen deutschen Autor aus Calw an der Nagold
mit Stefan Österle

Freitag, 29.03.2019
geschlossene Vorstellung

Samstag, 30.03.2019, 20.00 Uhr
Sag mir, wo die Lieder sind
Es gibt sie noch, krisenfest. Die Volkslieder

Ein Programm von Hans Rasch
Das deutsche Volkslied als Spiegel gesellschaftlichen und politischen Lebens. Mit über sechzig Zitaten aus vielen Milieus und einem Text von Hans Rasch wird der Variantenreichtum mündlicher und schriftlicher Überlieferung plastisch und drastisch vorgeführt.
mit Gesine Keller, Stefan Österle, Martina Schott, Ella Werner

Sonntag, 31.03.2019, 18.00 Uhr
Blaus Wunder
Uf em Standesamt gohts schnell. Ear sait: jo, r tät se nemme.

Der schwäbische Mundartdichter Josef Eberle, alias Sebastian Blau. Vom Zauber der Mundart.
Ein literarisches Programm mit Musik. Neu aufgelegt 2017.
mit Martina Schott und Stefan Österle

Montag, 01.04.2019, 16.00 Uhr
* 01.04.1809 Nikolai Gogol zum 210. Geburtstag
Der Mantel
Kleiner Kosmos - große Sehnsucht

Ein Beamter stirbt am Beruf.
Tragikomische Lebenspleite.
Novelle von Nikolai Gogol
Die Lebenswelt des kontaktscheuen Petersburger Großstadtsingles Akakij Akakijewitsch gerät durch den Kauf eines Mantels aus den Fugen.
mit Norbert Eilts

Dienstag, 02.04.2019, 16.00 Uhr
Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Vom Zauber der Entschleunigung.
Ein Themenabend von Hans Rasch. Mit Texten von Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Theodor Fontane, Max Frisch, Fernando Pessoa, Hans Sahl und Hans Rasch.
Neu aufgelegt!
mit Dijana Antunovic, Christina Beyer und Gudrun Remane