Ewig und drei Tage

Ewig und drei Tage
Alter als einziges Mittel für langes Leben

Ein Themenabend von Hans Rasch

Älter werden ist nicht schwer, älter sein dagegen sehr, denn das Alter ist zu keinem freundlich. Nicht einmal zum Lenz: Dem ersten Knospenknall folgt schon bald der Blütenfall.
Ewig und drei Tage ist ein facettenreiches Mosaik aus Texten und Liedern, mit Beiträgen von Sebastian Blau, Thomas Brasch, Wilhelm Busch, Hilde Domin, August H. Hoffmann von Fallersleben, Max Frisch, Hermann Hesse, Henry Grochon, Marie Luise Kaschnitz, Hans Rasch und anderen über das Alter und das Altern.

Ein humorvoller, überraschender und erhellender Blick auf ein Phänomen, dem wir von Geburt an unterliegen.

mit Dijana Antunovic, Christina Beyer, Gudrun Remane, Ellen Schubert
Regie: Friedrich Beyer
Spieldauer: ca. 1¾ Stunden mit Pause